Smart 2D Technology – Begrenzungen

Beliebige Teile der Zeichnung (auch Bitmaps, Blöcke und Zeichnungsreferenzen) können mittels Begrenzungen beschnitten werden. Die Schnittkontur kann ein Rechteck sein, aber auch ein Kreis, eine Ellipse oder eine beliebige Fläche.

Auf diese Art können beliebige Ausschnitte erzeugt werden, ohne die einzelnen Objekte mühsam einzeln trimmen zu müssen. Besonders hilfreich ist dies bei der Erstellung von Detailvergrößerungen, aber auch fürs Beschneiden von Bitmaps und Blöcken. Eine Begrenzung verhält sich wie ein Block, wird also als eine Einheit gewählt und bearbeitet. Bei Bedarf kann sie wieder aufgelöst werden, um an die ursprünglichen Objekte zu gelangen.
Vor allem fürs Beschneiden von Rastergrafiken können beliebige Flächen benutzt werden, so dass Details aus Rastergrafiken freigestellt und mit den restlichen Objekten der Zeichnung kombiniert werden können. Auch hier bleibt die ursprüngliche Rastergrafik unverändert.

Der entscheidene Unterschied zu Abbildungen besteht darin, dass Begrenzungen abgeschlossen sind, d.h. alle Daten unveränderlich enthalten. Spätere Änderungen an den Quelldaten wirken sich nicht auf die Begrenzungen aus. Damit sind Begrenzungen bestens dafür geeignet, Teil von Blöcken in Bibliotheken zu sein.

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